Falk Hartmann
16. Sep, 2008
Am 13. und 14. September fand in Berlin die berlin.jar, eine Java-Konferenz, statt. Mit großem Engagement hat Ralph Bergmann, Chef der Java User Group Brandenburg, eine Konferenz auf die Beine gestellt, deren Line-Up nichts zu wünschen übrig ließ. Die Konferenz fand an der FHTW statt, über die man in den Eröffnungsreden umfassend informiert wurde. Sehr schön auch das Grußwort der Stuttgarter JUG, gehalten durch Oliver Böhm, auch wenn mir OSGi in den Folien als entscheidender Meilenstein in der Java-Geschichte fehlte. Während seines Vortrages ist mir klargeworden, was wir als JUG Saxony noch alles vor uns haben, wenn wir die Energie und die Mitstreiter dazu finden.
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Falk Hartmann
11. Jul, 2008
Persistence is to the character of man as carbon is to steel. (Napoleon Hill)
For our second JUG Saxony meeting, we were in the comfortable position of being one station of a little tour of Mr Shaun Smith from Oracle, project lead of the EclipseLink project and product manager of TopLink. Actually, we have to be grateful to the JUG Berlin-Brandenburg for their mediation…Ralph, thank you very much again!
The meeting took place at the Faculty of Computer Science. This time, the meeting has been organized by ubigrate in cooperation with Torsten from Communardo and Kristian from PlanConnect. Thank you again for your support! Jürgen from ubigrate started the meeting and presented the results of the survey we conducted at the first meeting. Interestingly, we followed almost all of the proposals made by the participants of the first meeting – especially we hit the 2nd most requested topic for a talk, which was “Java Persistence Frameworks”. As last time, the hosting company was presented (this time by myself).
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ubigrate
Jürgen Anke
23. Jun, 2008
Was war für die Entwicklung der Computertechnik die wichtigste Grundlage? Nein, nicht Silizum, sondern Kaffee! Von jeher spielte dieses Gebräu bei den Computerenthusiasten eine große Rolle, die sich bei spärlichem Licht die Nächte um die Ohren schlugen. Nicht ohne Grund ist eine bekannte und beliebte Programmiersprache nach dem amerikanischen Slangwort für Kaffee benannt. Da die meisten Softwareentwickler bequemlich komfortorientiert sind, wurden technische Errungenschaften für die Unterstützung der Kaffeeversorgung genutzt: die erste und berühmteste Webcam der Welt zeigte den Füllstand einer Kaffeemaschine an der Cambridge University, damit man nicht umsonst hinlaufen mußte. Damit nicht genug: als nächster Schritt folgte die Entwicklung eines Steuerprotokolls für Kaffeekannen (Hyper Text Coffee Pot Control Protocol), welches seinen Niederschlag im RFC 2324 fand. Auch ubigrate wollte beim Megatrend “Konvergenz von Kaffee und Computer” nicht zurückstehen und zeigte auf dem 3. Dresdner Zukunftsforum eine Integrationslösung zur Erfassung des Energiebedarfs für die Herstellung einzelner Tassen Kaffee. Weiterlesen »
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Zukunftsforum
Tobias Nebel
19. Mai, 2008
Viele objektorientierte Programmiersprachen wie Java behandeln Daten als Objekte, welche ihrerseits Instanzen von Klassen darstellen. Jedes Objekt ist dabei eindeutig über seine Referenz identifizierbar. Beim Aufruf einer Methode werden nicht die Objekte selbst übergeben, sondern nur deren Referenzen. Eine Zugriff auf das Objekt mittels der übergebenen Referenz ist daher von überall aus durchführbar.
Dennoch kennt Java aufgrund seiner Abstammung aus der C-Familie auch primitive Datentypen wie int, long, float, double etc. Wird einer Methode ein Argument eines primitiven Datentypens übergeben, erhält diese jedoch keine Referenz, sondern nur den Wert der Variablen (call-by-value). Primitive Datentypen können mit der Hilfe spezieller Klassen wie Integer, Long , Float, Double usw. in Objekte verwandelt werden. Diese Klassen werden Wrapper genannt. Den Vorgang des Ein- und Auspackens der primitiven Variablen in Wrapper bezeichnet man als boxing bzw. unboxing. Boxing und unboxing sind z.B. erforderlich, wenn primitive Datentypen in einer Liste gespeichert werden sollen, da die von Java zur Verfügung gestellten Containerklassen nur Objekte unterstützen. Weiterlesen »
Schlagworte: Java
Falk Hartmann
12. Mai, 2008
Interessante Dinge haben sich in den letzten Jahren im JAXB-Umfeld getan. Während diese Technologie 2004 noch nahezu unbrauchbar recht hakelig war, ist mit JAXB 2.0 (aka JSR-222) bzw. JAXB 2.1 ein Entwicklungsstand erreicht, welcher zusammen mit nicht-standardisierten Features (z.B. innerhalb der Referenzimplementierung JAXB RI) den Einsatz von JAXB in industriellen Anwendungen erlaubt. Im folgenden soll speziell auf XJC, den XML-to-Java-Compiler der Referenzimplementierung, eingegangen werden. Im Zusammenhang mit allen JAXB-Fragen sollte stets Kohsuke Kawaguchi’s Blog besucht werden – Herr Koshuke ist sicher der Hauptentwickler der Referenzimplementierung. Weiterlesen »
Schlagworte: Codegenerierung •
Java •
JAXB •
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XML Schema